Tresor Mogelpackung
Der Tresor soll viel Geld sicher verwahren – aber möglichst wenig Geld kosten. Ein Drahtseilakt, der mit Blick in die Baumarktregale zu funktionieren scheint. Billigimporte signalisieren dem Verbraucher hohe Sicherheit zu kleinem Preis. Ein trügerisches Signal. Denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist irgendwann ausgereizt, wie die aktuellen Rückruf-Aktionen von Rauchmeldern zu Dumping-Preisen zeigen. Allerdings: Rauchmelder kann man vor dem Ernstfall auf ihre Funktionsfähigkeit testen – Tresore nicht. Niemand wird seine Neuerwerbung mit der Brechstange traktieren, um den Widerstandsgrad zu ermitteln. Die Konsequenz sind vermeintlich sichere „Mogelpackungen“, die nicht mehr Schutz bieten, als Omas Kopfkissen. Und in denen man obendrein seine Werte in kompakter Form auf dem Silbertablett serviert – das erspart den Eindringlingen lästige Sucherei ... Herstellerunabhängig hat der VdS kürzlich Billigtresore getestet – viele Modelle ließen sich mit schon mit einfachsten Werkzeugen in kürzester Zeit öffnen. Während Markenhersteller, wie BURG-WÄCHTER, ihre Sicherheitsstufen garantieren, erreichen Billigprodukte die deklarierten Widerstandsgrade oft bei weitem nicht. Die Frage darf nicht lauten: „Wie preiswert kann es sein?“, sondern, „“Wie sicher muss es sein?“ An diesem Punkt ist der Handel in seiner Verbraucherverantwortung gefordert – denn kaum ein Thema ist so sensibel, wie das der häuslichen Sicherheit.
Die wirklichen Sicherheitskomponenten liegen im Detail. EN-zertifizierte Produkte haben eine ausgeklügelte Konstruktion, die den Widerstandsgrad optimiert. Sie werden von unabhängigen Testinstituten, die auch die Produktion regelmäßig überwachen, geprüft und zertifiziert,. Einstufung und Kennzeichnung übernimmt bei diesen Produkten nicht der Hersteller, sondern die objektive Zertifizierungsstelle.
Der Tresor soll viel Geld sicher verwahren – aber möglichst wenig Geld kosten. Ein Drahtseilakt, der mit Blick in die Baumarktregale zu funktionieren scheint. Billigimporte signalisieren dem Verbraucher hohe Sicherheit zu kleinem Preis. Ein trügerisches Signal. Denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist irgendwann ausgereizt, wie die aktuellen Rückruf-Aktionen von Rauchmeldern zu Dumping-Preisen zeigen. Allerdings: Rauchmelder kann man vor dem Ernstfall auf ihre Funktionsfähigkeit testen – Tresore nicht. Niemand wird seine Neuerwerbung mit der Brechstange traktieren, um den Widerstandsgrad zu ermitteln. Die Konsequenz sind vermeintlich sichere „Mogelpackungen“, die nicht mehr Schutz bieten, als Omas Kopfkissen. Und in denen man obendrein seine Werte in kompakter Form auf dem Silbertablett serviert – das erspart den Eindringlingen lästige Sucherei ... Herstellerunabhängig hat der VdS kürzlich Billigtresore getestet – viele Modelle ließen sich mit schon mit einfachsten Werkzeugen in kürzester Zeit öffnen. Während Markenhersteller, wie BURG-WÄCHTER, ihre Sicherheitsstufen garantieren, erreichen Billigprodukte die deklarierten Widerstandsgrade oft bei weitem nicht. Die Frage darf nicht lauten: „Wie preiswert kann es sein?“, sondern, „“Wie sicher muss es sein?“ An diesem Punkt ist der Handel in seiner Verbraucherverantwortung gefordert – denn kaum ein Thema ist so sensibel, wie das der häuslichen Sicherheit.
Die wirklichen Sicherheitskomponenten liegen im Detail. EN-zertifizierte Produkte haben eine ausgeklügelte Konstruktion, die den Widerstandsgrad optimiert. Sie werden von unabhängigen Testinstituten, die auch die Produktion regelmäßig überwachen, geprüft und zertifiziert,. Einstufung und Kennzeichnung übernimmt bei diesen Produkten nicht der Hersteller, sondern die objektive Zertifizierungsstelle.
